Der Slam ist hinter mich gebracht…es hat unheimlich spass gemacht am mittwoch, da auf der bühne zu stehen…einen eigenen text vorzutragen…ich zu sein…zu sagen, was ich zu sagen hab…
gedichte…nur eines hab ich in der letzten zeit geschrieben…ein gedicht, welches ich eigenltich zurückhalten sollte, weil es zu sehr mit dem text verknüpft ist…ich es aber nicht kann…
A thick curtain of shag between you and me
that’s where i never wanted to be
Pushing against it, try to push through
Yes i set it up … but now i rue
In restless nights i sewed the seam
and Never, never i have seen
the curtain falling to the ground
gliding to the soil around
Ich bin die letzten tage sooft vor einem brief gesessen…aber ich hab es einfach nicht gechafft meine gedanken in worte zu fassen, und dir zu schreiben…sooft sass ich vor meinem telefon und habe mir überlegt, ob ich deine nummer wählen soll…sooft hab ich den briefkasten geöffnet (immer wenn ich dran vorbeigehe) und hoffe auf eine antwort von dir…alles was ich dir sagen will, ist in diesem text…ja ich habe aufnahmen, ich habe diesen text, doch kann ich ihn dir nicht einfach schicken, kann dir nicht einfach vorspielen…ich will dabei sein, wenn du ihn hörst, ich will da sein…ich weiß nicht, ob du hier mitliest, ich weiß nicht, ob du immer noch an der antwort bastelst…aber ich hoffe du hast mich nicht vergessen, so wie ich dich nicht vergessen hab, was ich auch nie schaffe..
